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Fernmeldebunker Kunersdorf

Nächste Bunkerführung: 26.05.12 11:00 und 13:00 Uhr

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Ein Bunker aus der Zeit des Kalten Krieges

Der Fernmeldebunker Kunersdorf ist seit der Eröffnung durch den Förderverein Rüsterbusch Kunersdorf e.V. am 30. Juli 2011 für Besucher geöffnet. Öffentliche Besichtigungstermine erfahren Sie auf der Seite “Neues vom Bunker”.

Individuelle Besuche, Gruppen und Sonderführungen bitte über den Förderverein anmelden und Termin vereinbaren.
Der Förderverein ist erreichbar über  E-Mail: Bunker-Kunersdorf@web.de  und über Mobil: 0171 6898372 .

Der Bunker Kunersdorf liegt in der ehemaligen Sandgrube des Rüsterbusches westlich von Kunersdorf.  Zu DDR-Zeiten zugehörig zum „Atombunker Harnekop“ (ehemalige Hauptführungsstelle des „Ministeriums für Nationale Verteidigung der DDR“), war dieser Bunker auch streng geheim. Zu ihm gehörten auf einem Territorium von etwa 450 km² im Umkreis insgesamt 11 „Sputniks“ (unbemannte abgesetzte Sendestellen mit je 2 x KN1E und der zugehörigen Fernwirktechnik) und eine umfangreiche Fernmeldekabel-Anlage.

Diese Kurzwellen-Sendezentrale wurde 1981 fertiggestellt und war nach erfolgreichem Probebetrieb von Ende März 1981 bis 1991 in Nutzung.

Der zwei-etagige Bunker war in der Schutzklasse C  errichtet.

An Kurzwellensendetechnik standen zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme zur Verfügung:
-         Im Hauptbauwerk 10 x 1kW Sender Typ KN 1-E
-         Im Hauptbauwerk  3  x 5 kW Sender Typ KN 5-E
-         In den „Sputniks“  22 x 1 kW Sender Typ KN 1-
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Letzte Änderung: 06.05.2012

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